Der Investitionsbedarf in Deutschland ist hoch, insbesondere bei Infrastruktur, Energienetzen und Verteidigung. Zwar stehen durch Sondervermögen zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung, doch in der Praxis verzögern häufig bürokratische Anforderungen und komplexe Vergabeverfahren die Umsetzung vieler Projekte. Die Bundesregierung hat deshalb eine Reform des Vergaberechts angekündigt.
Die aktuelle Diskussion befasst sich mit der Frage, wie Vergabeverfahren effizienter gestaltet werden können, ohne die grundlegenden Prinzipien von Transparenz und Wettbewerb zu beeinträchtigen.
Alexander Pustal, Counsel und Fachanwalt für Vergaberecht bei GÖRG, ordnet im In-house Counsel gemeinsam mit weiteren Experten den aktuellen Stand der Reformüberlegungen ein und zeigt mögliche Ansätze für eine praxistaugliche Weiterentwicklung auf.
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