Agri-PV ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von Flächen für landwirtschaftliche Zwecke und Stromerzeugung. Bei der Umsetzung solcher Projekte stellen sich jedoch zahlreiche rechtliche Fragen. Diese reichen von den Anforderungen für eine mögliche EEG-Förderung über planungs- und genehmigungsrechtliche Anforderungen bis hin zur Grundstückssicherung und Vertragsgestaltung.
Im Interview mit ERNEUERBARE ENERGIEN ordnet GÖRG-Partner Thoralf Herbold die zentralen rechtlichen Aspekte ein und gibt Projektbeteiligten Orientierung zu den wesentlichen Fragestellungen.
Rechtliche Fragen rund um Agri-PV: Von Pacht über Genehmigung bis Netzanbindung und EEG-Förderung
