Praktikumsbericht von Matthias Weber 

Matthias Weber berichtet über seine gesammelten Erfahrungen im Rahmen des Praktikantenprogamms GÖRG law talents an unserem Kölner Standort.

Bild Matthias Weber

Erfahrungsbericht

Wie bei einem juristischen Vermerk üblich, das Ergebnis vorweg:
Bewerbt Euch - es lohnt sich! Wenn Ihr in einer tollen Arbeitsatmosphäre anspruchsvolle Aufgaben absolvieren wollt, dann ist Görg genau der richtige Platz.

Das Praktikantenprogramm “GÖRG law talents” bietet Euch in 6 Wochen einen Überblick über die Arbeit in einer mittelständischen Großkanzlei.

Ich war die ersten drei Wochen im Gesellschaftsrecht/M&A untergebracht. Mein zuständiger Partner war Dr. Christoph Niemeyer, meine Mentorin Dr. Ines Holz. Von ihnen habe ich detaillierte Einblicke in die vielfältigen Mandate erhalten. Unter anderem waren Gesellschaftsverträge zu überprüfen, sowie Unternehmensstrukturen zu analysieren und zu optimieren. Im Rahmen dieser Arbeit mussten Rechercheaufgaben erledigt werden, welche nicht nur anspruchsvoll, sondern auch sehr lehrreich für das wissenschaftliche Arbeiten in der Universität sind.

In den zweiten drei Wochen durfte ich den Bereich Steuerrecht kennenlernen. Diesen Bereich leitet Dr. Wibke Schumacher. Meine Mentoren waren Michael Winkelhog und Sebastian Strocka. Beide waren sehr zuvorkommend und bei jeder noch so kleinen Frage ansprechbar und hilfsbereit. Meine Aufgaben waren auch hier sehr vielfältig. Primär ging es um die Analyse steuerrechtlicher Konsequenzen bei Immobilienverkäufen. Wie im Bereich M&A waren auch hier Rechercheaufgaben gefragt.

Zusammenfassend lernt Ihr die „richtige“ juristische Arbeit eines Anwalts kennen und nicht die Künste des Kaffeekochens.

Jetzt zum Part, der mir besonders gefallen hat: Fast jeden Mittwoch gab es ein Seminar zu verschiedenen relevanten Themen in einer Wirtschaftskanzlei, welche einem im Studium normalerweise nicht nahegebracht werden. Von BWL und Stressmanagement über Kommunikation bis hin zum Legal English war alles dabei. Besonders positiv sind mir die Events in Erinnerung geblieben, welche aus gemeinsamen Mittagessen, einer Sportveranstaltung im Dellbrücker-Sportverein, einer Abschlussveranstaltung mit dem gesamten Standort (inklusive großem Buffet) und nicht zuletzt die von uns Praktikanten selbst organisierte Fahrt nach Brüssel zum Europäischen Parlament bestanden. Alle diese Veranstaltungen hatten eins gemeinsam: Sie rundeten nicht nur das gesamte Praktikum ab, sondern gaben mir auch die Möglichkeiten viele Leute der Kanzlei privater kennenzulernen, wodurch eine tolle Arbeitsatmosphäre geschaffen wurde.

Abschließend wiederhole ich das zuerst genannte: Allen Praktikanten und mir hat das Praktikum nicht nur fachlich viel gebracht, sondern uns auch gezeigt, dass das Arbeiten in einer Großkanzlei nicht öde und trist sein muss. 

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