Der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland wird zunehmend durch Engpässe bei Netzanschlussverfahren gebremst. Das bisherige „Windhundprinzip“ bei der Vergabe von Netzkapazitäten stößt angesichts steigender Nachfrage an seine Grenzen.
Der Beitrag beleuchtet die Ursachen dieses Flaschenhalses und stellt neue regulatorische Ansätze wie ein gestuftes Reifegradverfahren vor, mit dem künftig fortgeschrittene und finanzierte Projekte bevorzugt werden sollen. Ein Blick ins europäische Ausland zeigt, dass solche stärker qualitäts- und projektfortschrittsorientierten Verfahren bereits erfolgreich eingesetzt werden.
Den vollständigen Beitrag im ew-Magazin können Sie in der untenstehenden PDF lesen – mit rechtlicher Einordnung von unserer Rechtsanwältin und Assoziierten Partnerin Freya Elisabeth Humbert sowie fachlicher Einordnung von Sabine Siebald (Fichtner Management Consulting) und Thorben Groß (BLS Energieplan).
