KI im Unternehmen: Innovation fördern, Risiken minimieren
Künstliche Intelligenz ist die treibende Kraft für Innovation und Produktivitätssteigerung in Unternehmen
Künstliche Intelligenz ist die treibende Kraft für Innovation und Produktivitätssteigerung in Unternehmen
Unternehmen stehen beim Einsatz von KI vor vielschichtigen datenschutzrechtlichen Herausforderungen, bei denen der Schutz der personenbezogenen Daten im Vordergrund steht, zugleich aber nicht die Nutzung von KI begrenzt oder gar ausgeschlossen werden soll. Um dies zu erreichen, helfen praxiserprobte Bausteine, bei deren Implementierung wir Unternehmen unterstützen.
25. Februar 2026 – Bundesregierung bringt Entwurf zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts in den Bundestag ein
Der Gesetzentwurf setzt die neue EU-Produkthaftungsrichtlinie um und reformiert das deutsche Produkthaftungsrecht grundlegend. Besonders relevant für digitale Geschäftsmodelle: Künftig soll Software ausdrücklich als Produkt gelten. Damit rücken auch KI-Systeme stärker in den Anwendungsbereich der verschuldensunabhängigen Produkthaftung. Der Entwurf erfasst zudem Schäden an nicht beruflich genutzten Daten, erweitert die Haftung weiterer Akteure der Lieferkette und sieht Beweiserleichterungen durch Offenlegungsansprüche vor.
5. März 2026 – EU-Kommission veröffentlicht zweiten Entwurf des Code of Practice zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte
Die Europäische Kommission hat einen zweiten Entwurf des Code of Practice zur Kennzeichnung und Markierung KI-generierter Inhalte veröffentlicht. Der Kodex soll Anbieter und Betreiber bei der Umsetzung der Transparenzpflichten nach Art. 50 KI-VO unterstützen, insbesondere im Hinblick auf die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten, Deepfakes und bestimmten Textveröffentlichungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
11. Februar 2026 – Entwurf des Durchführungsgesetzes zur KI-VO beschlossen
Das geplante Gesetz benennt insbesondere die in Deutschland zur Umsetzung der KI-Verordnung verantwortlichen Behörden. Die zentrale Rolle kommt hier der Bundesnetzagentur zu. Pressemitteilung der Bundesregierung. Zum aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens.
18. Dezember 2025 – BaFin veröffentlicht Orientierungshilfe zu IKT-Risiken beim Einsatz von KI
Die Orientierungshilfe befasst sich mit dem Management von IKT-Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI-Systemen und betrachtet die Risiken anhand des typischen Lebenszyklus von KI-Systemen in Unternehmen. Dabei formuliert die BaFin keine konkreten regulatorischen Erwartungen, sondern gibt Hinweise zum effektiven Risikomanagement. Insofern ist die Orientierungshilfe auch für Unternehmen außerhalb des Banken- und Versicherungssektors von Interesse. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite der BaFin.
Dezember 2025 – EU startet Konsultation zu Text- & Data-Mining-Rechten unter der KI-VO
Die Europäische Kommission hat eine Stakeholder-Konsultation gestartet, um technische Protokolle zur Reservierung von Rechten („opt-out“) beim Text- und Data-Mining unter der KI-VO und dem GPAI Code of Practice zu entwickeln. Ziel ist, standardisierte, maschinenlesbare Verfahren festzulegen, mit denen Rechteinhaber ihre Werke vor ungewollter Nutzung durch KI-Modelle schützen können. Anbieter von General-Purpose-KI sollen diese Protokolle künftig respektieren – sofern Rechteinhaber sie aktiviert haben. Beteiligte (Urheber, KI-Anbieter, Zivilgesellschaft, Standardisierungsgremien u. a.) sind bis zum 9. Januar 2026 eingeladen, Stellung zu nehmen und sich ggf. an Workshops zu beteiligen.
Dezember 2025 - EU-Kommission holt Feedback zum Entwurf eines Durchführungsrechtsakts zur Einrichtung von KI-Reallaboren im Rahmen der KI-VO ein.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Unternehmen stehen dabei vor vielschichtige datenschutzrechtlichen Herausforderungen, bei denen der Schutz der personenbezogenen Daten im Vordergrund steht, nicht aber die Nutzung von KI begrenzt oder gar ausschließt. Um dies zu erreichen, helfen unter anderem folgende Bausteine, bei deren Implementierung wir Unternehmen unterstützen.
Wir beraten Sie unter anderem bei folgenden Themen:
Um den Herausforderungen des Einsatzes Künstlicher Intelligenz im Zusammenhang mit personenbezogenen und sonstigen geschäftskritischen Daten zu begegnen, unterstützen wir Unternehmen tatkräftig, mit viel Erfahrung und unseren Best Practice Ansätzen wie folgt:
Der Einsatz von KI bietet Tech Unternehmen und ihren Investoren enorme Chancen, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich.
Um das Potenzial von KI entsprechend auszuschöpfen, braucht es neben treffender Risikoanalysen eine durchdachte Strukturierung der Deals und eine passende Gestaltung von Verträgen - für Start-ups, etablierte Tech Unternehmen und Investoren.
Wir verfügen hier über die notwendige Expertise und bietet maßgeschneiderte Lösungen:
Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) stellt Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Neue Einsatzszenarien für KI-Systeme entstehen in hoher Geschwindigkeit, bestehende Prozesse werden automatisiert, und innovative Produkte sowie Geschäftsmodelle eröffnen neue Möglichkeiten. Diese Dynamik erfordert jedoch ein frühzeitiges und gezieltes Eingreifen, um potenzielle Risiken zu minimieren und den Einsatz von KI gezielt an den Unternehmenszielen auszurichten. Eine durchdachte KI-Governance schafft dabei den Rahmen für eine verantwortungsvolle und effiziente Nutzung dieser zukunftsweisenden Technologie.
Wir unterstützten Unternehmen beim Aufbau einer modernen KI-Governance:
Nähere Informationen dazu haben wir auf unserer Themenseite KI-Governance zusammengestellt.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) gewinnt im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Damit KI-Systeme eine sichere Unterstützung im Gesundheitswesen bieten können, müssen sie kontinuierlich weiterentwickelt und mit Daten trainiert werden.
KI-Systeme werden unter anderem im Bereich der Digitalen Gesundheitsanwendungen und Digitalen Pflegeanwendungen eingesetzt. Zusätzlich zu den bereits geltenden Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes (MPDG), müssen Unternehmen nun sicherstellen, dass sie auch den Vorgaben der KI-Verordnung entsprechen.
Der Schutz von IP wird durch die voranschreitende Entwicklung von KI erheblich beeinflusst. Ggenerative KI kann zu einer Verletzung von IP führen. KI kann aber auch dazu genutzt werden, die Arbeit von Werkschaffenden zu unterstützen. Darüber hinaus ist schon beim Training und der Gestaltung von KI-Anwendungen darauf zu achten, dass keine Verletzung von geistigem Eigentum erfolgt.

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